Kosten

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Bauschadenskosten

Die aktuelle „Analyse der Entwicklung der Bauschäden und Bauschadenkosten“ zeigt:

  • die durchschnittlichen Bauschadenskosten haben sich von 33.000 Euro im Jahr 2002 auf 67.000 Euro im Jahr 2013 erhöht.
  • die Verdoppelung der Anzahl der Versicherungsschäden im Zeitraum von 2009 – 2013 ist ein Spiegelbild der dramatischen Entwicklung der Bauschäden im Wohnungsbau.
  • die analysierten 4.837 Bauschäden repräsentieren eine Gesamtschadenssumme von 215 Millionen Euro.
  • die durchschnittlichen Streitwerte von 42.000 Euro bei Baurechtsstreitigkeiten dokumentieren das hohe Prozesskostenrisiko für private Bauherren.

Der Forschungsbericht „Analyse der Entwicklung der Bauschäden und Bauschadenkosten“ steht kostenlos auf der Homepage unter www.bsb-ev.de als Download zur Verfügung.

Quelle: Bauherren-Schutzbund e.V. 

Das Bauschadensrisiko verringern kostet:

Meine Einsatzgebiete umfassen Coburg, Lichtenfels, Kronach, Bamberg, Haßfurt, Hildburghausen, Suhl, Sonneberg, Meiningen, Kulmbach oder auch nach Vereinbarung.

Um eine baubegleitende Qualitätssicherung, ein Gutachten über Schäden an Gebäude oder Ihres Vorhaben entsprechend, können wir Ihnen ein individuelles und objektbezogenes Angebot – unter Zugrundelegung der aktuellen Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) sowie zur Abrechnung bei Gericht gemäß des geltenden Justizvollzugsentschädigungsgesetzes (immer den geltenden Vorschriften entsprechend) – ausarbeiten.

Die Angebotserstellung ist von der gewünschten Leistung abhängig. Bei konkreten Anfragen ist es hilfreich, wenn Sie Informationen – wie das Alter des Objekts, die Grundstücksgröße sowie verfügbare Unterlagen (z. B. Exposes, Bauzeichnungen, etc.) – zur Hand haben. Bitte scheuen Sie sich nicht, ein Angebot anzufragen.

Beispiel einer 5-Punkte – stichpunktartigen Baubegleitung eines durchschnittlichen 1- bis 2-Familien-Neubauvorhabens – bei Vorhandensein aller Bauunterlagen und Baupläne:

  1. Planung – Einarbeitung in die technischen Planungsunterlagen.

  2. Begehung zur Abnahme der Kellerabdichtung vor Baugrubenverfüllung.

  3. Begehung des erweiterten Rohbaus, der Fensteranlagen, Dacheindeckung und der technischen Rohinstallationen vor den Putzarbeiten.

  4. Begehung des Innenausbaus vor Abnahme.

  5. Abschlussbegehung vor Endabnahme.

Erstellung eines Protokolles über jede der 5 Bauphasen und geben von Empfehlungen, wenn nötig.

In der Regel kostet diese 5-Punkte – stichpunktartige Baubegleitung 1,00 % bis 3,50 % der Bausumme. Also angenommen Ihr Bauvorhaben kostet 250.000 Euro. Davon 1,5 % sind also 3.750 Euro für eine 5-Punkte-Qualitätskontrolle.

Für Stundenlohnverträge werden alle angefallenen Zeitstunden in Ansatz gebracht (wie z. B. Bürozeiten, Fahrzeiten, Vorortzeiten, etc.).

Zusätzlich werden bei allen Vertragsarten die Kosten für die erforderlichen Auslagen – wie Kilometergeld, Einsatz von Hilfs-/Schreibkräften, Nutzung von Prüfgeräten und anderen technischen Einrichtungen, Schreibkosten, Porto und Telefon – in Rechnung gestellt. Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gem. § 19 UStG erheben wir keine Umsatzsteuer und weisen diese daher auch nicht aus.

Gegenbeispiel einer mangelhaften Bauausführung:

Die Abdichtung oder Drainage Ihres Kellers wurde nicht fachgerecht ausgeführt und Sie haben dies bei Ihrem Bauträger bei der Abnahme übersehen. Die Kosten bei einem 1- bis 2-Familienhaus mit Aufgraben und erneutem Abdichten der Außenwände belaufen sich statistisch auf rund 30.000 Euro – die Kosten für Folgeschäden (z. B. Trockung des Kellers) noch nicht mitgerechnet.

Worauf warten Sie.

Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser!